Tag 1 - Sonntag 14. Juni
Bereits um 3:15 trafen wir uns noch etwas müde mit 39 Jungen und Mädchen und 5 Trainern, sowie einigen Eltern als Unterstützung am Terminal 1 im Frankfurter Flughafen. Eine halbe Stunde später, als wir die Koffer abgaben, gab es weder Probleme mit dem Gepäck, noch vergessene Reisepässe.
Um eine gute Stunde voller Langeweile bis zum Boarding zu überbrücken, vertrieben wir uns die Zeit mit Karten spielen, Rätseln oder Stadt Land Fluss. Um 5:00 Uhr stiegen wir ins Flugzeug von Discover-Airlines ein und starteten kurz darauf Richtung Burgas. Während des etwa zweieinhalb Stunden langen Flugs schliefen fast alle.
Bereits um 3:15 trafen wir uns noch etwas müde mit 39 Jungen und Mädchen und 5 Trainern, sowie einigen Eltern als Unterstützung am Terminal 1 im Frankfurter Flughafen. Eine halbe Stunde später, als wir die Koffer abgaben, gab es weder Probleme mit dem Gepäck, noch vergessene Reisepässe.
Um eine gute Stunde voller Langeweile bis zum Boarding zu überbrücken, vertrieben wir uns die Zeit mit Karten spielen, Rätseln oder Stadt Land Fluss. Um 5:00 Uhr stiegen wir ins Flugzeug von Discover-Airlines ein und starteten kurz darauf Richtung Burgas. Während des etwa zweieinhalb Stunden langen Flugs schliefen fast alle.
Am Flughafen in Burgas bekamen zwar alle schnell ihren Koffer zurück, allerdings mussten die Trainer feststellen, dass einer der zwei Ballsäcke mit einigem Equipment noch in Frankfurt war. Als die Trainer wussten, dass der Ballsack erst in zwei Tagen mit dem nächsten Flug kommen würde, machten wir uns mit einem Reisebus auf den Weg ins Hotel „Sol Nessebar Palace“. Im Hotel angekommen mussten wir uns beeilen um noch frühstücken zu können, denn das vielfältige Buffet wurde unmittelbar darauf abgeräumt. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer und richteten uns ein.
Um 11:15 Uhr nach erklärte Herr Hofmann uns die Verhaltensregeln für die Hotelanlage, die wir unbedingt befolgen sollten, „sonst rauche die Hütte“. Nach dem Mittagessen machten wir eine Hotel-Rallye. Jedes Zimmer bekam einen Zettel mit Fragen zum Hotel, aber auch schwierige Aufgaben, wie z.B. besorge eine Bulgarische Münze. Das Lustige daran war, dass die ehemalige Währung „ Lewa“ seit dem 1.1.2026 abgeschafft war. Jetzt gibt es in Bulgarien den Euro. Die Rallye sollte vor allem den Jüngeren, die das erste Mal hier waren, helfen, sich in der Anlage zurechtzufinden.
Um 11:15 Uhr nach erklärte Herr Hofmann uns die Verhaltensregeln für die Hotelanlage, die wir unbedingt befolgen sollten, „sonst rauche die Hütte“. Nach dem Mittagessen machten wir eine Hotel-Rallye. Jedes Zimmer bekam einen Zettel mit Fragen zum Hotel, aber auch schwierige Aufgaben, wie z.B. besorge eine Bulgarische Münze. Das Lustige daran war, dass die ehemalige Währung „ Lewa“ seit dem 1.1.2026 abgeschafft war. Jetzt gibt es in Bulgarien den Euro. Die Rallye sollte vor allem den Jüngeren, die das erste Mal hier waren, helfen, sich in der Anlage zurechtzufinden.
Nach der Rallye hatten wir ein wenig Freizeit in der tollen Anlage und konnten die tollen Wasserrutschen ausprobieren.
Um 16:45 Uhrbegann dann das erste Fußballturnier, bei dem vier Teams jeder gegen jeden spielten. 45 min. später wurde das zweite Turnier im selben Modus gespielt. In beiden Turnieren wurde ehrgeizig, aber fair gespielt, schließlich konnte man bei jedem Turnier Punkte sammeln, die bis zum Ende des Trainingslagers zusammengerechnet wurden. So wurde der Spieler des Monats Juni ermittelt.
Um 16:45 Uhrbegann dann das erste Fußballturnier, bei dem vier Teams jeder gegen jeden spielten. 45 min. später wurde das zweite Turnier im selben Modus gespielt. In beiden Turnieren wurde ehrgeizig, aber fair gespielt, schließlich konnte man bei jedem Turnier Punkte sammeln, die bis zum Ende des Trainingslagers zusammengerechnet wurden. So wurde der Spieler des Monats Juni ermittelt.
Um 19:00 trafen wir uns geduscht zum Abendessen im Speisesaal, der exclusiv für unsere Gruppe reserviert war.
Das Buffet bot so viele Gerichte an, dass für jeden etwas dabei war. Am Ende hatte das Personal viele Male Chicken Nuggets und Pommes nachliefern müssen. Als alle auch mit dem Nachtisch fertig waren, bekamen wir von Herrn Maus jeder einen Spielplan mit den Länderspielen für die kommende Woche, auf dem wir die Ergebnisse der Spiele tippten.
Das Buffet bot so viele Gerichte an, dass für jeden etwas dabei war. Am Ende hatte das Personal viele Male Chicken Nuggets und Pommes nachliefern müssen. Als alle auch mit dem Nachtisch fertig waren, bekamen wir von Herrn Maus jeder einen Spielplan mit den Länderspielen für die kommende Woche, auf dem wir die Ergebnisse der Spiele tippten.
Später schauten die, die wollten das Spiel Deutschland gegen Curacao im Biergarten. Deutschland zeigte keine Gnade und schickte Curacao mit 7:1 nach Hause bzw. in ihr Hotel, was kein Wunder war, denn Curacao spielte laut Herrn Hofmann auch nur so gut wie Kickers Offenbach. Ich hatte Curacao ein wenig überschätzt und nur 3:0 für Deutschland getippt.
Nach dem Länderspiel hatten wir noch bis 22:30 Uhr Freizeit, die manche von uns mit der Danceparty an der Poolbar mit Cocktails verbrachten. Die einen mehr, die anderen weniger müde begaben wir uns pünktlich zum Zapfenstreich auf unsere Zimmer und gönnten uns einen erholsamen Schlaf, um einiges an Energie aufzuladen, die wir für den kommenden Tag brauchen sollten.
Nach dem Länderspiel hatten wir noch bis 22:30 Uhr Freizeit, die manche von uns mit der Danceparty an der Poolbar mit Cocktails verbrachten. Die einen mehr, die anderen weniger müde begaben wir uns pünktlich zum Zapfenstreich auf unsere Zimmer und gönnten uns einen erholsamen Schlaf, um einiges an Energie aufzuladen, die wir für den kommenden Tag brauchen sollten.
Tag 2 - Montag 15. Juni
Früh um 8:00 trafen wir uns alle an der großen Bühne, um hier in zwei Gruppen die täglichen Morgenspiele zu bestreiten. Alle waren noch ein bisschen müde von der kurzen Nacht, aber glücklicherweise kam kein Zimmer zu spät. Die eine Gruppe ging mit Frau Wudy, Frau Friedrich und Herr Schneider zum Strand hinunter. Hier mussten wir barfuß verschiedene Jonglieraufgaben in 4 Vierergruppen lösen, worauf es ebenfalls Punkte für die Wertung gab.
Die andere Gruppe machte bei Herrn Hofmann und Herrn Maus einen Orientierungslauf, bei dem es darum ging, jedem Bild die richtigen Koordinaten zuzuordnen indem man zwischen den zwei Stationen hin- und herlief. Wenn man sich mehrere Zahlen merkte musste man weniger rennen. Nach dem Frühstück starteten zwei Turniere:
Früh um 8:00 trafen wir uns alle an der großen Bühne, um hier in zwei Gruppen die täglichen Morgenspiele zu bestreiten. Alle waren noch ein bisschen müde von der kurzen Nacht, aber glücklicherweise kam kein Zimmer zu spät. Die eine Gruppe ging mit Frau Wudy, Frau Friedrich und Herr Schneider zum Strand hinunter. Hier mussten wir barfuß verschiedene Jonglieraufgaben in 4 Vierergruppen lösen, worauf es ebenfalls Punkte für die Wertung gab.
Die andere Gruppe machte bei Herrn Hofmann und Herrn Maus einen Orientierungslauf, bei dem es darum ging, jedem Bild die richtigen Koordinaten zuzuordnen indem man zwischen den zwei Stationen hin- und herlief. Wenn man sich mehrere Zahlen merkte musste man weniger rennen. Nach dem Frühstück starteten zwei Turniere:
Im Sand der Beach-Volleyballfelder spielten wir Shakaball. Hierbei stehen vier Spieler in einem vierteiligen Feld. Es gibt ein Startfeld und ein Königsfeld. Punkte kann man nur erzielen, wenn man im Königsfeld ist. Macht man einen Fehler, muss man wieder zum Startfeld und der, der im Königsfeld war bekommt einen Punkt. Das alles wurde zu erst mit Schläger und Ball, danach mit einem Fußball mit zwei Kontakten gespielt. Auf dem Fußballfeld wurde Handball 5 gegen 5 gespielt. Beides funktionierte sehr gut. Nach Pool genießen, Rutschen, Pizza und Pommes an der Poolbar, begann der erste Teil der Spieleolympiade. Das traditionelle Bulgarien-Spiel „Schlag den Trainer“ wurde dieses Jahr von der Spieleolympiade abgelöst, weil die Trainer sonst alles außer Bottleflip gewonnen hätten. Wir spielten in 6-er Gruppen verschiedene Geschicklichkeitsspiele, die manchmal mit fußballerischer Technik, Balance und vor allem mit Köpfchen gelöst werden mussten.
Nach ein bisschen Freizeit im Pool begann um 16:45 das erste Fußballturnier und um 17:30 das Zweite. Um 19:00 Uhr gab es dann Abendessen, wo wir uns hungrig bedienten und satt aßen. Nach dem Abendessen teilte Herr Hofmann uns in acht Gruppen ein. Immer die Gruppe 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6 und 7 und 8 bestritten die Abendspiele. Auf der großen Terrasse bei Herrn Schneider wurde Speed-Jenga gespielt, was sehr viele Ruhe, Konzentration und Fingerspitzengefühl erforderte. Bei Herrn Hofmann und Herrn Maus wurde UNO mit Minuspunkten und „ Knister“, ein Würfelspiel gespielt, während bei Frau Wudy knifflige Schätzfragen gefragt wurden. Im Speisesaal haben manche von uns bei Frau Friedrich Ligretto gespielt.
Danach hatten wir noch bis 22.30 Uhr Freizeit, die manche mit Werwolf spielen, Fangen spielen oder auf der Hüpfburg verbrachten. Andere schauten sich eine faszinierende Zaubershow auf der Bühne an. Schließlich gingen wir alle müde auf die Zimmer, um uns von dem anstrengenden Tag auszuruhen.
Nach ein bisschen Freizeit im Pool begann um 16:45 das erste Fußballturnier und um 17:30 das Zweite. Um 19:00 Uhr gab es dann Abendessen, wo wir uns hungrig bedienten und satt aßen. Nach dem Abendessen teilte Herr Hofmann uns in acht Gruppen ein. Immer die Gruppe 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6 und 7 und 8 bestritten die Abendspiele. Auf der großen Terrasse bei Herrn Schneider wurde Speed-Jenga gespielt, was sehr viele Ruhe, Konzentration und Fingerspitzengefühl erforderte. Bei Herrn Hofmann und Herrn Maus wurde UNO mit Minuspunkten und „ Knister“, ein Würfelspiel gespielt, während bei Frau Wudy knifflige Schätzfragen gefragt wurden. Im Speisesaal haben manche von uns bei Frau Friedrich Ligretto gespielt.
Danach hatten wir noch bis 22.30 Uhr Freizeit, die manche mit Werwolf spielen, Fangen spielen oder auf der Hüpfburg verbrachten. Andere schauten sich eine faszinierende Zaubershow auf der Bühne an. Schließlich gingen wir alle müde auf die Zimmer, um uns von dem anstrengenden Tag auszuruhen.
Tag 3 - Dienstag 16. Juni
Einigermaßen ausgeschlafen trafen wir uns um 8:00 wieder an der großen Bühne. Die, die gestern den Orientierungslauf gemacht hatten, gingen heute an den Strand zum Hochhalten. Die, die gestern am Strand waren machten heute den Orientierungslauf.
Nach einem kräftigen Frühstück gingen wir alle gestärkt Richtung Sportplätze, wo heute für die eine Hälfte von uns das Volleyballturnier und für die Andere das Pickleballturnier anstand. Am Anfang dauerte es ein wenig bis jeder die richtige Technik beim Baggern und Pritschen drauf hatte. Doch es dauerte nicht lange bis sehr schöne Ballwechsel und Spielzüge zu Stande kamen. Auch beim Pickleball lief es mit der Zeit immer besser.
Einigermaßen ausgeschlafen trafen wir uns um 8:00 wieder an der großen Bühne. Die, die gestern den Orientierungslauf gemacht hatten, gingen heute an den Strand zum Hochhalten. Die, die gestern am Strand waren machten heute den Orientierungslauf.
Nach einem kräftigen Frühstück gingen wir alle gestärkt Richtung Sportplätze, wo heute für die eine Hälfte von uns das Volleyballturnier und für die Andere das Pickleballturnier anstand. Am Anfang dauerte es ein wenig bis jeder die richtige Technik beim Baggern und Pritschen drauf hatte. Doch es dauerte nicht lange bis sehr schöne Ballwechsel und Spielzüge zu Stande kamen. Auch beim Pickleball lief es mit der Zeit immer besser.
Um 13:00 Uhr begann dann das erste Fußballtennisdoppelturnier. Man musste seinem Partner oder seiner Partnerin mindestens ein mal zuspielen. Nach den Gruppenspielen gab es Halbfinale und Finale und die Platzierungsspiele. Um 14:30 war die andere Gruppe an der Reihe und spielte das Turnier im selben Modus durch.
Am frühen Abend ging es dann weiter mit den beiden Fußballturnieren. Heute traten immer drei Teams jeder gegen jeden an und danach spielten wir GoldenGoal.
Nach einem leckeren Abendessen waren die Abendspiele an der Reihe.
Müde von zwei großen Turnieren gingen wir pünktlich ins Bett.
Nach einem leckeren Abendessen waren die Abendspiele an der Reihe.
Müde von zwei großen Turnieren gingen wir pünktlich ins Bett.
Tag 4 - Mittwoch 17. Juni
Der Mittwoch startete, wie fast jeder Tag im Trainingslager, mit zwei verschieden Morgenspielen. Die eine Gruppe spielte auf dem Sportplatz die „ Frisbee-Games“. Hier musste man in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben mit der Frisbee meistern. Die andere Gruppe machte an der Bühne den „Memory-Lauf“. Hierbei traten drei Gruppen gegeneinander an. Immer zwei Spieler einer Gruppe liefen gleichzeitig zu den Tischen mit dem Memory darauf. Beide durften jeweils eine Karte aufdecken. Wer sich alles merkte und gut im Team kommunizierte hatte es einfacher zu gewinnen. Wer einfach rumriet musste dementsprechend öfters hin und her laufen. Das Team, das die kürzeste Zeit brauchte, um das Memory zu lösen, gewann. Lustig war hier, dass auf den Memorykarten die Bilder der Trainer und Spieler der Talentförderung abgebildet waren.
Der Mittwoch startete, wie fast jeder Tag im Trainingslager, mit zwei verschieden Morgenspielen. Die eine Gruppe spielte auf dem Sportplatz die „ Frisbee-Games“. Hier musste man in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben mit der Frisbee meistern. Die andere Gruppe machte an der Bühne den „Memory-Lauf“. Hierbei traten drei Gruppen gegeneinander an. Immer zwei Spieler einer Gruppe liefen gleichzeitig zu den Tischen mit dem Memory darauf. Beide durften jeweils eine Karte aufdecken. Wer sich alles merkte und gut im Team kommunizierte hatte es einfacher zu gewinnen. Wer einfach rumriet musste dementsprechend öfters hin und her laufen. Das Team, das die kürzeste Zeit brauchte, um das Memory zu lösen, gewann. Lustig war hier, dass auf den Memorykarten die Bilder der Trainer und Spieler der Talentförderung abgebildet waren.
Mit einem ausgiebigen Frühstück im Magen bestritten wir in den zweiten Teil der Spiele-Olympiade. Der Wassertransport war besonders lustig. Hier musste man mit zwei wassergefüllten Bechern, den einen auf dem Kopf und den anderen auf dem Ball in der Hand, zu seinem Mitspieler laufen und das Wasser in eine Flasche füllen. Welches Team als erstes seine Flasche voll hatte, hatte gewonnen. Lustig wurde es hier als die Becher auf den Köpfen umfielen und die Spieler total nass wurden. Genau so nass, wie in einer der verschieden Rutschen.
Nach einer Brezel frisch aus dem Ofen, Bratkartoffeln und Pizza begann das erste Tennis-Doppelturnier. Dafür, dass manche von uns zum erstenmal Tennis spielten, lief es sehr gut und es entstanden immer wieder wunderschöne Aktionen und herrliche Ballwechsel. Die Gruppe, die gerade nicht mit Tennis dran war, konnte im Schwarzen Meer baden und hier auf einem Wasserparcours klettern. Um 14:30 war dann das zweite Tennisturnier. Auch hier lief es sehr gut. Einige Zeit später, nach einer kühlen Erfrischung, spielten wir, wie jeden Tag, routinemäßig das Fußballturnier in zwei Gruppen. Nach den Turnieren gingen die meisten nochmal in den Pool und kamen dann um 19:00 Uhr zum Abendessen. Hier langten alle ordentlich zu.
Nach den Abendspielen endete das Programm eines spannenden und vielseitigen Tages und um 22:30 war wieder Nachtruhe. Auch heute konnte man wieder ordentlich Punkte sammeln.
Nach einer Brezel frisch aus dem Ofen, Bratkartoffeln und Pizza begann das erste Tennis-Doppelturnier. Dafür, dass manche von uns zum erstenmal Tennis spielten, lief es sehr gut und es entstanden immer wieder wunderschöne Aktionen und herrliche Ballwechsel. Die Gruppe, die gerade nicht mit Tennis dran war, konnte im Schwarzen Meer baden und hier auf einem Wasserparcours klettern. Um 14:30 war dann das zweite Tennisturnier. Auch hier lief es sehr gut. Einige Zeit später, nach einer kühlen Erfrischung, spielten wir, wie jeden Tag, routinemäßig das Fußballturnier in zwei Gruppen. Nach den Turnieren gingen die meisten nochmal in den Pool und kamen dann um 19:00 Uhr zum Abendessen. Hier langten alle ordentlich zu.
Nach den Abendspielen endete das Programm eines spannenden und vielseitigen Tages und um 22:30 war wieder Nachtruhe. Auch heute konnte man wieder ordentlich Punkte sammeln.
Tag 5 - Donnerstag 18. Juni
Am Donnerstag fanden die Morgenspiele des gestrigen Tages umgedreht statt. Das heißt, dass die, die gestern an den „Frisbee-Games“ teilgenommen hatten, heute den Memory-Lauf machten, und umgekehrt. Danach gab es erstmal Frühstück. Wir stärkten uns für das darauffolgende Volleyball- bzw. Pickle-Ballturnier. Die, die am Dienstag am Volleyballturnier teilgenommen hatten spielten heute Pickleball, und umgekehrt. Beide Turniere liefen technisch gut und alle waren ehrgeizig bei der Sache. Nach den Turnieren, in der Hitze von Bulgarien, fuhren wir mit dem Bus in die Altstadt von Nessebar, eine kleine Stadt auf einer Halbinsel, die nur ein Damm mit dem Festland verbindet. Nessebar ist eine schon sehr alte Stadt aus der Antike. Sie wurde wegen ihrer Vergangenheit und ihren vielen alten Gebäuden zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Am Donnerstag fanden die Morgenspiele des gestrigen Tages umgedreht statt. Das heißt, dass die, die gestern an den „Frisbee-Games“ teilgenommen hatten, heute den Memory-Lauf machten, und umgekehrt. Danach gab es erstmal Frühstück. Wir stärkten uns für das darauffolgende Volleyball- bzw. Pickle-Ballturnier. Die, die am Dienstag am Volleyballturnier teilgenommen hatten spielten heute Pickleball, und umgekehrt. Beide Turniere liefen technisch gut und alle waren ehrgeizig bei der Sache. Nach den Turnieren, in der Hitze von Bulgarien, fuhren wir mit dem Bus in die Altstadt von Nessebar, eine kleine Stadt auf einer Halbinsel, die nur ein Damm mit dem Festland verbindet. Nessebar ist eine schon sehr alte Stadt aus der Antike. Sie wurde wegen ihrer Vergangenheit und ihren vielen alten Gebäuden zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
In den vielen kleinen Läden wurden Andenken und Souvenirs gekauft. Aber vor allem der Trikotladen hatte sich dumm und dämlich verdient. Außerdem wurden auch die ein oder andere GUCCI- oder Prada-Cap, und Portmonees gekauft.
Später im Hotel boten die Trainer ein freiwilliges Fußballturnier ohne Auswirkung auf das gesamte Punktesystem an. Mehr als die Hälfte der Spielerinnen und Spieler machten ehrgeizig mit und es wurde guter Fußball gespielt.
Nach dem Abendessen war wieder das tägliche Abendprogramm dran und jede Gruppe machte das Abendspiel, das sie noch nicht gemacht hatte. Schließlich gingen wir ins Bett, um wieder Energie für den kommenden Tag aufzutanken.
Später im Hotel boten die Trainer ein freiwilliges Fußballturnier ohne Auswirkung auf das gesamte Punktesystem an. Mehr als die Hälfte der Spielerinnen und Spieler machten ehrgeizig mit und es wurde guter Fußball gespielt.
Nach dem Abendessen war wieder das tägliche Abendprogramm dran und jede Gruppe machte das Abendspiel, das sie noch nicht gemacht hatte. Schließlich gingen wir ins Bett, um wieder Energie für den kommenden Tag aufzutanken.
Tag 6 - Freitag 19. Juni
Der Freitag begann heute etwas später, um 8:30 Uhr, mit dem Frühstück. Da heute drei Testspiele anstanden, gab es keinen Morgenspiele. Während wir aßen überreichten die Trainer dem Hotelchef Ljubo einen Korb mit Spezialitäten aus Deutschland, als Dankeschön für die ganze Organisation, die unsere Fahrt verschönert hat. Er hatte alles mit den Bussen und Testspielen geregelt, die Tennisplätze reserviert und uns noch viele andere Dinge ermöglicht, ohne die unsere Fahrt nicht so schön geworden wäre. Wenn es mal Kommunikationsschwierigkeiten mit Leuten, die kein englisch konnten gab, war seine Assistentin Violetta immer zur Stelle und hat alles geregelt. Auch sie hat ein Geschenk als Dankeschön bekommen.
Um 10:00 fuhren wir mit dem Bus zum Sportplatz des FK Neftochimik Burgas. Weil der Verein zu einem Chemiewerk gehört, das unter anderem Erdöl verarbeitet, werden die Spieler lustigerweise „die Scheichs“ genannt. Der Verein wurde bereits bulgarischer Vizemeister und zweifacher bulgarischer Pokalsieger. Hier spielte zuerst das zweite Team gegen eine spielerisch starke Mannschaft. Knapp, aber lange ausgeglichen, endete das Spiel mit 6:4 für Burgas. Gleichzeitig spielten auch die Mädchen ein Testspiel, welches sie 6:1 verloren. Danach war das Spiel der ersten Mannschaft. Sie spielten sehr guten Fußball gegen ein körperlich überlegenes bulgarisches Team. Ein hochklassiges Spiel endete schließlich mit 2:2.
Nachdem nach den Spielen noch der Snack-Automat leergekauft wurde, und es dann im Bus von Eistee, Cornys und Baken-Rolls nur so wimmelte, fuhren wir wieder zurück ins Hotel. Jetzt hieß es Freizeit bis 19:00. So gut wie alle von uns verbrachten diese Zeit am Pool oder im Indoor-Pool, oder rutschten die Rocky River, die Freefall oder die Trichter-Rutsche. Nach dem ausgiebigen Abendessen hielt Herr Hofmann noch eine bewegende Abschiedsrede, weil er als Leiter der Talentförderung aufhört und dieses Amt an Herrn Winhauer abgibt. Heute gab es keine Abendspiele mehr. Dafür hatten wir mehr Zeit für die Show, die Hüpfburg, Verstecken-Fangen oder Werwolf. Alles davon hat sehr viel Spaß gemacht.
Der Freitag begann heute etwas später, um 8:30 Uhr, mit dem Frühstück. Da heute drei Testspiele anstanden, gab es keinen Morgenspiele. Während wir aßen überreichten die Trainer dem Hotelchef Ljubo einen Korb mit Spezialitäten aus Deutschland, als Dankeschön für die ganze Organisation, die unsere Fahrt verschönert hat. Er hatte alles mit den Bussen und Testspielen geregelt, die Tennisplätze reserviert und uns noch viele andere Dinge ermöglicht, ohne die unsere Fahrt nicht so schön geworden wäre. Wenn es mal Kommunikationsschwierigkeiten mit Leuten, die kein englisch konnten gab, war seine Assistentin Violetta immer zur Stelle und hat alles geregelt. Auch sie hat ein Geschenk als Dankeschön bekommen.
Um 10:00 fuhren wir mit dem Bus zum Sportplatz des FK Neftochimik Burgas. Weil der Verein zu einem Chemiewerk gehört, das unter anderem Erdöl verarbeitet, werden die Spieler lustigerweise „die Scheichs“ genannt. Der Verein wurde bereits bulgarischer Vizemeister und zweifacher bulgarischer Pokalsieger. Hier spielte zuerst das zweite Team gegen eine spielerisch starke Mannschaft. Knapp, aber lange ausgeglichen, endete das Spiel mit 6:4 für Burgas. Gleichzeitig spielten auch die Mädchen ein Testspiel, welches sie 6:1 verloren. Danach war das Spiel der ersten Mannschaft. Sie spielten sehr guten Fußball gegen ein körperlich überlegenes bulgarisches Team. Ein hochklassiges Spiel endete schließlich mit 2:2.
Nachdem nach den Spielen noch der Snack-Automat leergekauft wurde, und es dann im Bus von Eistee, Cornys und Baken-Rolls nur so wimmelte, fuhren wir wieder zurück ins Hotel. Jetzt hieß es Freizeit bis 19:00. So gut wie alle von uns verbrachten diese Zeit am Pool oder im Indoor-Pool, oder rutschten die Rocky River, die Freefall oder die Trichter-Rutsche. Nach dem ausgiebigen Abendessen hielt Herr Hofmann noch eine bewegende Abschiedsrede, weil er als Leiter der Talentförderung aufhört und dieses Amt an Herrn Winhauer abgibt. Heute gab es keine Abendspiele mehr. Dafür hatten wir mehr Zeit für die Show, die Hüpfburg, Verstecken-Fangen oder Werwolf. Alles davon hat sehr viel Spaß gemacht.
Tag 7 - Samstag 20 Juni
Am Samstag trafen wir uns etwas früher als gestern, aber wie gestern gab es keine Morgenspiele, um die Energie für die Testspiele zu behalten. Während einige noch aßen verkündete Herr Maus die Ergebnisse des Tippspiels. Lukas belegte den dritten Platz, Ilay wurde Zweiter und das, von Herr Maus sogenannte „Orakel von Burgas“, war Emma. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Herr Hofmann. Dieser flog nämlich schon eine Tag früher zurück nach Deutschland, weil er heute Abend in Frankfurt auf ein Konzert von Helene Fischer ging. Also fuhren wir um 9:00 Uhr ohne Herr Hofmann zu den Rückspielen nach Burgas. Allerdings nur die Jungen der Talentförderung. Heute hatten die Trainer sich abgesprochen und festgelegt, dass es zwei gleich starke Teams geben soll. Das erste Spiel gewannen wir mit 4:3 durch ein sensationelles Anstoßtor von Liam Tahiri, dass kurz vor Schluss die Entscheidung brachte. Beim zweiten Spiel hatten die Trainer des FC Burgas,entgegen der ursprünglichen Abmachung, ein komplettes U14 Team aufgestellt. Daher lief das Spiel nicht so gut und endete mit einem deutlichen Sieg der Bulgaren. Trotzdem hatten wir zwischendurch einige gute Phasen und Torchancen.
Mit Snacks im Bus fuhren wir dann wieder zurück und kühlten uns erstmal ab. Später gingen die, die wollten nochmal im Meer baden. Außerdem durften wir uns Pickleball- und Tennisschläger ausleihen und damit spielen.
Um 18:15 gingen wir auf die Zimmer um schon einmal unsere Koffer zu packen. Gar nicht so einfach, wenn man ganz Nessebar leer gekauft hatte. 45 min. später trafen wir uns alle mit dem blauen Polohemd zum Abendessen. Danach machten wir noch ein Gruppenfoto am Strand, was gar nicht so einfach war, denn bis alle pinken Kappen abgesetzt und alle, mit einer pinken Hose in die hintere Reihe gegangen waren, vergingen locker 10 min.
Am Samstag trafen wir uns etwas früher als gestern, aber wie gestern gab es keine Morgenspiele, um die Energie für die Testspiele zu behalten. Während einige noch aßen verkündete Herr Maus die Ergebnisse des Tippspiels. Lukas belegte den dritten Platz, Ilay wurde Zweiter und das, von Herr Maus sogenannte „Orakel von Burgas“, war Emma. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Herr Hofmann. Dieser flog nämlich schon eine Tag früher zurück nach Deutschland, weil er heute Abend in Frankfurt auf ein Konzert von Helene Fischer ging. Also fuhren wir um 9:00 Uhr ohne Herr Hofmann zu den Rückspielen nach Burgas. Allerdings nur die Jungen der Talentförderung. Heute hatten die Trainer sich abgesprochen und festgelegt, dass es zwei gleich starke Teams geben soll. Das erste Spiel gewannen wir mit 4:3 durch ein sensationelles Anstoßtor von Liam Tahiri, dass kurz vor Schluss die Entscheidung brachte. Beim zweiten Spiel hatten die Trainer des FC Burgas,entgegen der ursprünglichen Abmachung, ein komplettes U14 Team aufgestellt. Daher lief das Spiel nicht so gut und endete mit einem deutlichen Sieg der Bulgaren. Trotzdem hatten wir zwischendurch einige gute Phasen und Torchancen.
Mit Snacks im Bus fuhren wir dann wieder zurück und kühlten uns erstmal ab. Später gingen die, die wollten nochmal im Meer baden. Außerdem durften wir uns Pickleball- und Tennisschläger ausleihen und damit spielen.
Um 18:15 gingen wir auf die Zimmer um schon einmal unsere Koffer zu packen. Gar nicht so einfach, wenn man ganz Nessebar leer gekauft hatte. 45 min. später trafen wir uns alle mit dem blauen Polohemd zum Abendessen. Danach machten wir noch ein Gruppenfoto am Strand, was gar nicht so einfach war, denn bis alle pinken Kappen abgesetzt und alle, mit einer pinken Hose in die hintere Reihe gegangen waren, vergingen locker 10 min.
Tag 8 - Sonntag 21. Juni
Müde von der kurzen Nacht trafen wir uns um 6:20 Uhr in der Lobby des Hotels. Kurz darauf holte uns der Reisebus ab und wir fuhren zum Flughafen von Burgas. Hier dauerte die Gepäckabgabe wesentlich länger als auf dem Hinflug. Als wir dann endlich unsere Sachen abgegeben hatten und uns noch, wer wollte, etwas zu Essen gekauft hatten, stiegen wir gemeinsam in den Flughafen Bus, der uns zum Flugzeug brachte. Auf dem Flug schliefen die meisten Spieler und Spielerinnen. Andere laßen Bücher oder bestellten sich etwas zu Essen. Während des Landeanflugs auf den Frankfurter Flughafen wurden wir nochmal ordentlich durchgeschüttelt. Es herrschten ziemlich starke Turbulenzen. Schließlich stürzten wir glücklicherweise nicht ab und kamen sicher am Boden an. An der Gepäckrückgabe gab es ein bisschen Verspätung, diese konnte aber längst nicht mit der Wartezeit bei der Gepäckabgabe in Burgas mithalten. Nach dem wir unsere Koffer hatten, gingen wir glücklich zu unseren Eltern und Geschwistern, die uns abholten und froh waren uns wieder zu sehen. Außerdem gab es so viel zu erzählen, dass wir gar nicht wussten wo wir anfangen sollten.
Alles in Allem war es eine wunderschöne Fahrt, mit jeder Menge Spaß und Action, neuen kreativen Sportarten und Spielen, neuen Freunden und einer tollen Gemeinschaft. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön, im Namen aller mitgereisten Spielerinnen und Spieler an das Trainerteam, das für uns alles so überragend organisiert hat und ohne das, ein so einzigartiges Trainingslager gar nicht möglich gewesen wäre.
Danke an: Herr Hofmann, Herr Maus, Herr Schneider, Frau Friedrich und Frau Wudy
Und auch vielen Dank an die mitgereisten Eltern die, die nichtmitgereisten Eltern zu Hause, mit Fotos und Nachrichten, immer auf dem Laufenden gehalten haben.
DANKESCHÖN FÜR DIE TOLLE FAHRT!!!
Müde von der kurzen Nacht trafen wir uns um 6:20 Uhr in der Lobby des Hotels. Kurz darauf holte uns der Reisebus ab und wir fuhren zum Flughafen von Burgas. Hier dauerte die Gepäckabgabe wesentlich länger als auf dem Hinflug. Als wir dann endlich unsere Sachen abgegeben hatten und uns noch, wer wollte, etwas zu Essen gekauft hatten, stiegen wir gemeinsam in den Flughafen Bus, der uns zum Flugzeug brachte. Auf dem Flug schliefen die meisten Spieler und Spielerinnen. Andere laßen Bücher oder bestellten sich etwas zu Essen. Während des Landeanflugs auf den Frankfurter Flughafen wurden wir nochmal ordentlich durchgeschüttelt. Es herrschten ziemlich starke Turbulenzen. Schließlich stürzten wir glücklicherweise nicht ab und kamen sicher am Boden an. An der Gepäckrückgabe gab es ein bisschen Verspätung, diese konnte aber längst nicht mit der Wartezeit bei der Gepäckabgabe in Burgas mithalten. Nach dem wir unsere Koffer hatten, gingen wir glücklich zu unseren Eltern und Geschwistern, die uns abholten und froh waren uns wieder zu sehen. Außerdem gab es so viel zu erzählen, dass wir gar nicht wussten wo wir anfangen sollten.
Alles in Allem war es eine wunderschöne Fahrt, mit jeder Menge Spaß und Action, neuen kreativen Sportarten und Spielen, neuen Freunden und einer tollen Gemeinschaft. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön, im Namen aller mitgereisten Spielerinnen und Spieler an das Trainerteam, das für uns alles so überragend organisiert hat und ohne das, ein so einzigartiges Trainingslager gar nicht möglich gewesen wäre.
Danke an: Herr Hofmann, Herr Maus, Herr Schneider, Frau Friedrich und Frau Wudy
Und auch vielen Dank an die mitgereisten Eltern die, die nichtmitgereisten Eltern zu Hause, mit Fotos und Nachrichten, immer auf dem Laufenden gehalten haben.
DANKESCHÖN FÜR DIE TOLLE FAHRT!!!